MITMACHEN-03

Für die Kitas der Zukunft wünsche ich mir…

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7 Kommentare zu “MITMACHEN-03

  1. Viel Platz, echte Rückzugsmöglichkeiten für den Bedarf, Bewegungsfreiheit, Konzentration auf Bindung, Achtung vor den jungen Menschen, große, abenteuerliche, bunte Gärten, echte Angebote ohne Zwang, Zeit und viel bessere Betreuungsschlüssel „Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen“… weniger Bürokratie und Förderprogramme, mehr Miteinander

    1. Sie bringen es auf den Punkt und ich schließe mich Ihnen an.

      Ergänzen möchte ich meinen Wunsch, dass die von Deutschland unterschriebene und damit anerkannte UN Behindertenrechtskonvention (2009) auch in der Kita der Zukunft konzeptionell verankert wird. D. h. räumlich, therapeutisch, personell, monetär in der Praxis flächendeckend konsequent umgesetzt wird und dafür ein transparenter politischer Rahmen und mit einer Zeitvorgabe für die Umsetzung gesetzt wird.

  2. 1. März 2019

    Kerstin Falkenstein

    3 pädagogische Fachkräfte in Kindergartengruppen und altersübergreifenden Gruppen, am liebsten eine Sprachförderkraft oder eine / n Kolleg*in, die eine Zusatzqualifikation im Bereich Frühförderung oder Heilerziehung hat. Außerdem wünsche ich mir als Leitung mehr Leistungsfreistellung, damit ich, wenn ich dann im Gruppendienst tätig bin, mich voll und ganz den Kindern widmen kann.

  3. viel Matsch und offenen Raum für freies Spiel, gut aufgestellte pädagogische Teams und keine Unterbesetzung, frisches Essen, eine sichere Finanzierung.

  4. 18. Dezember 2018

    Karl-Heinz Moeckel

    Ich wünsche mir viele Inklusion Kitas, Chancengleichheit beginnt in der frühkindlichen Bildung. Wir müssen weg von den integrativen Gruppen. Erzieher als Ausbildungsberuf mit Gehalt und an Bindung an einer festen Kitas. Kleinere Gruppen, dadurch mehr Qualität. Frische Küche und die Kinder sollten die Obst und Gemüsesorten kennen lernen und probieren. Ab den ca 5 Lebensjahr für mind. eine Woche auf einen dafür geeigneten Bauernhof um vieles kennen zulernen. Aber auch Waldtage sind wichtig. Spielen lernen, alleine, zu zweit und in der Gruppe. Das meine ich wäre ein guter Start, für alles was danach kommt.

  5. … einen Ausstieg aus dem Hamsterrad von Machbarkeitsillusionen und „Über-Förderung“ zugunsten entwicklungsfreundlicher Begleitung der Kinder, in Achtung ihrer Individualität.

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