MITMACHEN-09

Bildung 2040 macht vor allem eins aus, nämlich…

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7 Kommentare zu “MITMACHEN-09

  1. Bildung muss und darf „Herzzentriertes Lernen“ sein.

    In der Landesverfassung BW, „Mensch und Staat“, Art. 1-3

    Artikel 2a heißt es:

    „Kinder und Jugendliche haben als eigenständige Persönlichkeiten ein Recht auf Achtung ihrer Würde, auf gewaltfreie Erziehung und auf besonderen Schutz.“

    Korrekt müsste die Formulierung wie folgt sein:
    „… junge Menschen/Heranwachsende haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung und Bildung sowie das Recht frei zu wählen, welche Art der Bildung vom Kinde ausgehend angemessen erscheint. Der Ort, wann, wie, wo es stattfinden darf und soll muss der Freiwilligkeit unterstehen. Bildung ist ein freies Gut.“

    Als verantwortlicher Elternteil steht mir das natürliche Recht zu, vorbehaltlos gegenüber dem Staat sehr wohl in der Ausgestaltung der Erziehung und Bidlung der Heranwachsenden mitzubestimmen. Jegliche restriktive und repressive Haltung der Ämter etc. gegen den Willen der Eltern und gegen den Willen der Kinder vorzugehen, stellt eine grobe Verletzung der Grundrechte (Menschnerechte) dar und richtet sich gegen Art. 2a und Art. 15 Abs 3 der Landesverfassung BW

    Wenn Bildung in Schulen erfolgen soll, dann müssen Schulen zu dem werden was sie sein sollen. Ein sicherer Ort, ein Hafen für Heranwachsende, in dem da oberst Gebot eingehalten werden muss, dass Wohl und die Würde eines jeden Kindes/Jugendlichen mit seinen individuellen Potenzialen zu wahren und sich nach seinem Lebensplan auszurichten …

  2. 7. Juni 2019

    Marina von Heesen

    … gelebtes Mitspracherecht von Kindern und Jugendlichen, in allem was sie betrifft.

  3. ….dass jeder Lernende von Beginn an die Chance bekommt, sich seiner eigenen Ressourcen und Stärken bewusst zu werden und diese nutzen kann, um die Lernziele individuell zu erreichen.
    Eine individuelle Form des Lernens und Stärkung der Persönlichkeit führt zur eigenen Zufriedenheit, um auch schneller neue Situationen und Lerninhalte bewältigen zu können.
    Dazu könnte eine Begleitung in Form von LernCoaching als Schulfach ab der ersten Klasse angeboten werden.

  4. Offenheit für tiefgreifende strukturelle Veränderungen, zukunftsweisende Ideen und gemeinsames Handeln auf allen Ebenen mit allen Akteuren der Bildungslandschaft sowie regen Diskussionen auf Augenhöhe.

    1. Neue Schule beaucht mehr echte Schulung in den künsten,denn neue Ideen lommen nur aus kreativen Menschen.Aber auch praktische Tätigkeiten wie :Schreinern,Gartenbau,Sport.Bis jetzt dominiert das intelektuelle Lernen.Meines Erachtens sollte der Lehrplan anders aufgebaut sein.Bielleicht 50 Prozent intelektuell und 50 Prozent handwerklich,praktisch ,künstlerisch.wobei alle Fähigkeiten gleich hoch bewertet werden.Ein künstlerischer Mensch der in Lunst ,Handarbeit Musik ein einser Kandidat ist sollte auch ein gutes Ani bekommen Bis jetzt zählen ja virwiegend die intelektuellen Fächer für einen guten Durchschnitt.Unsere Kinder waren in der Waldorfschule ind haben sehr gut am Ende abgeschnitten,aber sie können auch Häuser umbauen,Gliessen legen ,Parketnöden legen usw.Man könnte vin den greien Schulen viel lernen.Das Scjulsystem ist Mittelalterlich und verstaubt Zuviel Frontalunterricht dozierend,im autoritären System.ich hoffe dass frischer Wind rein kommtAber ich bin nicht für eine zu frühe digitalisierung.

  5. … dass sie Chancengerechtigkeit verwirklicht und Möglichkeitsräume öffnet

    … und dass sie auf eine Prozess zurückblickt, in dem mutig alte Muster und Strukturen hinterfragt und verändert worden sind mit dem Ergebnis einer neuen Stimmigkeit, die es Schülern und Lehrern ermöglicht gesund zu bleiben und kraftvoll Bildung für nachhaltige Entwicklung zu leben.

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